The Renovation of Das Buddhistische Haus ( Nord Berliner Newspaper)
Posted on January 14th, 2012

Senaka Weeraratna

The Nord Berliner newspaper in Germany has carried a News  Report on the renovation of Das Buddhistische Haus (Berlin Vihara) on the 5th of January, 2012.
The Report ( in German) with text and photographs is appended below. 

 
Das Buddhistische Haus is owned and maintained by the German Dharmaduta Society which was founded by Asoka Weeraratna (later known as Ven. Mitirigala Dhammanisanthi) in 1952. 
 
Asoka Weeraratna on behalf of the then Trustees of the German Dharmaduta Society ( which comprised Dudley Senanayake ( former Prime Minister of Sri Lanka) Henry Amarasuriya, Dr. P.B. Fernando, Nelson Soysa ( Proctor, SC) and Asoka Weeraratna) negotiated and purchased the property of Das Buddhistische Haus from the heirs of Dr. Paul Dahlke in Berlin in December 1957, and converted the Buddhist Haus into the first Theravada Buddhist Vihara in continental Europe through renovation and stationing of Buddhist Dharmaduta monks sent beginning in June 1957. 
 
The German Dharmaduta Society continues to sponsor and support the Buddhist Mission in Germany to this date and the Berlin Vihara (Das Buddhistische Haus) performs a valuable service in ensuring a Theravada Buddhist presence in Germany and other Continental countries through its regular programmes of Buddhist Dhamma sermons, discussions and meditation retreats conducted by reputed Buddhist monks and visiting guest lecturers.
Dr. Paul Dhalke, pioneer of Buddhism in Germany and gifted writer, established Das Buddhistische Haus in 1924. He died in 1928. It is the oldest Theravada Buddhist centre in Europe. 
 
It has been registered as a National Heritage site by the German Government and enjoys its protection.  
Please also see the two attachments ( which are in German).
 
Thank you.
With Metta
Senaka Weeraratna
Hony. Secretary
German Dharmaduta Society
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Erste SanierungsmaƒÆ’†’ƒ…‚¸nahmen am Buddhistischen Haus in Frohnau

 

Die Lehre Buddhas gleich um die Ecke

Frohnau. Der Kopf ist kahlgeschoren, die dreiteilige orangene Robe hƒÆ’†’¼llt sich um den buddhistischen MƒÆ’†’¶nch “”…” ein bunter Farbtupfer im regenverhangenen Frohnau. Seit das Buddhistische Haus am Edelhofdamm 54 in Frohnau erbaut wurde, gehƒÆ’†’¶ren auch buddhistische MƒÆ’†’¶nche zum Bild des Reinickendorfer Ortsteils.

Elefantentor FrohnauDas Elefantentor wurde denkmalgerecht saniert. Im Hintergrund das Wohnhaus.

Und so reiben sich nur Besucher Frohnaus verdutzt die Augen, wenn ihnen ein MƒÆ’†’¶nch auf der StraƒÆ’†’ƒ…‚¸e entgegenkommt.

Damit MƒÆ’†’¶nche auch in Zukunft weiterhin zum Stadtbild Frohnaus gehƒÆ’†’¶ren, wurden in den vergangenen zwei Jahren bau- und denkmalpflegerische SanierungsmaƒÆ’†’ƒ…‚¸nahmen an den AuƒÆ’†’ƒ…‚¸enanlagen und einigen kleineren GebƒÆ’†’¤uden vorgenommen.

Die fertig gestellten Mauern, Wege, Einfriedungen und GebƒÆ’†’¤ude wurden kƒÆ’†’¼rzlich prƒÆ’†’¤sentiert.

“ƒ…‚¾Es war eigentlich schon fƒÆ’†’¼nf Minuten nach zwƒÆ’†’¶lf”, beschrieb Architekt Bernd Reimers den baufƒÆ’†’¤lligen Zustand der GebƒÆ’†’¤ude und das vollkommen verwilderte GelƒÆ’†’¤nde.

So zogen sich die umfangreichen Arbeiten, die immer wieder mit dem ursprƒÆ’†’¼nglichen Original abgeglichen werden mussten.

Insgesamt zwƒÆ’†’¶lf Planer, Architekten und DenkmalschƒÆ’†’¼tzer waren an der Sanierung beteiligt und verwandelten das AuƒÆ’†’ƒ…‚¸engelƒÆ’†’¤nde, den Tempel, Becken, die Offene Halle und das Ceylonhaus StƒÆ’†’¼ck fƒÆ’†’¼r StƒÆ’†’¼ck in ihren ursprƒÆ’†’¼nglichen Zustand.

Das Eingangsportal, das Elefantentor mit seinen Elefantenreliefs und dem Schriftzug “ƒ…‚¾Das Buddhistische Haus” wurde originalgetreu restauriert und in der ursprƒÆ’†’¼nglichen Farbe verputzt.

Eine Steintafel im Tempel

Auch der vollkommen unpassende JƒÆ’†’¤gerzaun ist verschwunden.

Das GelƒÆ’†’¤nde ist nun von einer passenden HolzumzƒÆ’†’¤unung umgeben, der Steinerne hintere Eingang, das “ƒ…‚¾Tor der Zuflucht”, wurde ebenfalls erneuert.

“ƒ…‚¾Baulich war alles sehr laienhaft hergestellt, selbst die Fundamentierung war eine ganz schlechte Basis”, erklƒÆ’†’¤rt Architekt Reimers, “ƒ…‚¾der Zustand war sehr desolat, und daher wurde der rechte Bereich des hinteren Eingangs komplett erneuert.”

Das GelƒÆ’†’¤nde wurde von meterhohem GestrƒÆ’†’¼pp befreit, der Festplatz mit seiner offenen Halle und die Meditationsklause, das so genannte “ƒ…‚¾Kuti” wieder aufgebaut, in dem Dahlke meditierte.

Auf dem Festplatz wurden der Erdtempel, die Halle und das Ceylonhaus saniert. “ƒ…‚¾Der Erdtempel war so ruinƒÆ’†’¶s, dass er einsturzgefƒÆ’†’¤hrdet war”, sagt Reimers, auch ihn haben wir instandgesetzt, und nun fehlt nur noch ein neuer Putz und Anstrich. Das geschieht nach dem Winter.”

Die Kosten fƒÆ’†’¼r die Sanierung betrugen rund 200000 Euro. Beteiligt waren das Bezirksamt, das Landesdenkmalamt, der FƒÆ’†’¶rderverein des Buddhistischen Hauses und das Jobcenter Reinickendorf.

Mit dem Bau des Buddhistischen Hauses hat sich der Arzt Paul Dahlke einen groƒÆ’†’ƒ…‚¸en Traum erfƒÆ’†’¼llt.

Bernd Reimers, Klaus Kemmerer und Martin LambertEin Schild zur Erinnerung an Paul Dahlke bringen Architekt Bernd Reimers, Klaus Kemmerer von der Baufirma BEAG und Baustadtrat Martin Lambert an die linke Seite des Elefantentors an.

Er hatte auf seinen Asien-Reisen den Buddhismus kennen gelernt und wurde selbst zu einem ergebenen Theravada-Buddhisten (neben dem tibetischen Buddhismus und dem Zen Buddhismus aus Japan ist Theravada aus SƒÆ’†’¼dostasien eine der groƒÆ’†’ƒ…‚¸en StƒÆ’†’¶mungen des Buddhismus).

Er lieƒÆ’†’ƒ…‚¸ von 1923 bis 1924 durch den Pankower Architekten Max Meyer ein villenartiges Wohnhaus mit einem dahinter gesetzten in asiatischen Stil gehaltenen Tempelbau errichten.

Hier war er nicht nur Arzt, sondern hielt auch VortrƒÆ’†’¤ge ƒÆ’†’¼ber den Buddhismus.

Doch Dahlke starb nur vier Jahre nach der GrƒÆ’†’¼ndung des Buddhistischen Hauses im Februar 1928.

Die Schwestern Dahlkes versuchten, das Haus im Sinne ihres Bruders weiterzufƒÆ’†’¼hren.

Doch im Krieg musste die buddhistische TƒÆ’†’¤tigkeit aufhƒÆ’†’¶ren, und nach dem Krieg beherbergte das Haus FlƒÆ’†’¼chtlinge.

Finanzielle Mittel, das Haus in Stand zu setzen, gab es nicht, und es wurde sogar erwogen, es abzureiƒÆ’†’ƒ…‚¸en.

Doch 1957 erwarb Asoka Weeraratna, der damalige SekretƒÆ’†’¤r der German Dharmaduta Society in Colombo, nach ƒÆ’†’ƒ…-berweisung seines gesamten VermƒÆ’†’¶gens, einer Sammelaktion unter den ceylonesischen Volk und mit UnterstƒÆ’†’¼tzung eines groƒÆ’†’ƒ…‚¸zƒÆ’†’¼gigen Legaten des deutschen Buddhisten, Herrn Schmidt, das GebƒÆ’†’¤ude und das AuƒÆ’†’ƒ…‚¸engelƒÆ’†’¤nde von den Erben Dahlkes.

Tissa Weeraratna

Die ersten buddhistischen MĮՠզnche wurden nach Berlin geschickt, und Dahlkes Wunsch wurde wahr:

Das buddhistische Leben wurde in Frohnau nicht bloƒÆ’†’ƒ…‚¸ vorgetragen, sondern auch gelebt.

Das Haupthaus wurde vollstƒÆ’†’¤ndig renoviert, eine Bibliothek und ein GƒÆ’†’¤stetrakt eingerichtet.

1974 wurde das Ceylonhaus restauriert, bewohnbar und fƒÆ’†’¼r Meditationszwecke nutzbar gemacht.

Weitere Reparaturen wurden seit einem Personalwechsel im Jahr 2000 durchgefƒÆ’†’¼hrt.

Unter der Leitung des neuen Verwalters Tissa Weeraratna finden VortrƒÆ’†’¤ge und 

                      Tissa Weeraratna 

 

Meditationen und somit ein gezieltes Programm fƒÆ’†’¼r die Verbreitung der Buddhalehre fƒÆ’†’¼r alle statt.

Interessierte sind immer willkommen.

Der Tempel ist tƒÆ’†’¤glich von 9 bis 18 Uhr geƒÆ’†’¶ffnet.

Meditationen fƒÆ’†’¼r AnfƒÆ’†’¤nger finden regelmƒÆ’†’¤ƒÆ’†’ƒ…‚¸ig dienstags und donnerstags von 18 Uhr bis 19.30 Uhr statt.

Fotos: Flechtner

fle

 

Courtesy: Nord Berliner ( Newspaper in Germany

3 Responses to “The Renovation of Das Buddhistische Haus ( Nord Berliner Newspaper)”

  1. Raj Says:

    We met the sri lankan man in the photo when we made a visit to this place in Berlin a few months ago. He probably is a relative of the author,as he has the same surname. There are no monks in this place now. All so called Buddhist talks are given mainly by the lay person, who I believe is Tissa Weeraratna. We expected a Buddhist monk there but was disappointed not to see one.

  2. santhathero Says:

    තෙරුවන් සරණයි.
    මම දැනටමත් මාස 19ක් පුරා අඛණ්ඩව බර්ලින් ව්හාරයේ(Das Buddhistische Haus, Berlin) වැඩ සිටිමි.
    ඊට අමතරව ශ්‍රි ලංකාවෙන් වැඩම කළ නායක ස්වාමින් වහන්සේලා 2 නමක් දින 45මෙහි වැඩ සිටියහ.
    23.10.2011 දින කඨිනය සදහා වැඩම කළ භික්ෂුන් 10 නමක් හා ඊට පසු වරින් වර දෙස්‍… විදෙස් භික්ෂුන් වහන්සේලා කිහිප නමක් මෙහි වැඩ සිටි‍යහ.
    පසුගි‍ය වස් 3 මාසය පුරාම භික්ෂුන් 2 නමක් විය. (කරුණාකර අප‍‍ගේ web. පිටුව‍ට පිවිස බලන්න.)
    මේ වර්ෂයේ දි ලාංකික නා‍යක ස්වාමින් වහන්සේනමක් ස්ථිර විසා සහිතව වඩිති.
    දැනට මා ශ්‍රි ලාංකික ජනතාව‍ට සිංහලෙන් ධර්ම දේශනා හා ආගමික කටයුතු කරන අතර ඉංගි්‍රසියෙන් ද ධර්ම දේශනා කරමි ඵහෙත් ඵ්වා ජර්මන් භාෂාවට පරිවර්තනය කළයුතුය. දැන‍ට මා ජර්මන් භාෂාව හදාරන අතර ඉදිරියේ දි‍ ජර්මන් භාෂාවෙන් ආගමික වැඩ කරමි.
    දැන‍ට පන්සලට පැමිණෙන ඹ්නෑම කෙනෙකුට මා හමුවිය හැකි‍ය.

    විහාරවාසි
    ශ්‍රාස්ත්‍රපති කේ. සාන්තරක්ඛිත හිමි.

  3. samurai Says:

    The unsubstantiated allegations and defamatory made against the management of the Berlin Buddhist Vihara and other misinformation recalls similar accusations made a few years ago by a group calling itself the ‘Berlin Buddhist-Forum The fact however is that neither they nor the present critics have been able to produce an iota of evidence in a court of law either in Sri Lanka or Germany to prove the allegations. Hence these accusations amount to nothing more than character assassination.

    This Sri Lankan-managed temple is one of the few – if not the only – Sinhala Buddhist Viharas in the West which has not been branded by non-Sri Lankans a politicized ‘ethnic temple.’ Consequently Berlin Vihara has been very successful in attracting Westerners – both Buddhists and non-Buddhists – in large numbers. The temple has set a good example to non-Buddhists by keeping with the teachings of the Buddha and spreading the Dhamma far and wide.

    Registered in Germany as a voluntary organization, the Vihara has today been declared a German national monument by the District Council of Re-inickendorf – the area in which the Vihara is located. If the allegations of corruption against the Vihara management are true then the first to note them would be the Germans since this institution has been maintained primarily with German funds.

    Raj is factually incorrect since there is a resident monk at the Berlin Vihara. He is Ven. Kongaspitiye Santharakkhitha Thera who has been in residence at the Berlin Vihara since June 2010. His stay at the Berlin Vihara has been sponsored by the German Dharmaduta Society (GDS) which has been sponsoring Dharmaduta Monks from Sri Lanka and other countries to reside at the Berlin Vihara and spread the message of the Buddha in Germany and other western countries since June 1957.

    Since that year there has been a stream of Buddhist monks from Sri Lanka (15 in all) and other countries, taking up residence in the Berlin Buddhist Vihara. Some of the more notable monks spent time (over two years) in residence

    The well-known American Buddhist scholar-monk Ven. Bhikkhu Bodhi in a commemorative talk given at the first death anniversary of Asoka Weeraratna in July 2000 said:

    “Asoka Weeraratna was a man of vision who had the drive and stamina to translate his vision into fact. He once told me that his favourite saying of the Buddha was, “Do not become discouraged and give up, and do not rest satisfied with partial achievements.” He himself took this piece of advice to heart. Whenever he set himself a goal, he did not merely dream about it and sing praises to its glory. Rather, he worked with incredible foresight and energy to make the goal a reality. Because he followed these guidelines, Asoka Weeraratna’s life was crowned by three great achievements: the establishment of the German Dharmaduta Society in Sri Lanka; the founding of the Berlin Buddhist Vihara in Germany; and the creation of the Nissarana Vanaya Hermitage at Mithirigala.”

    As a matter of courtesy and goodwill a representative delegation of the GDS met senior officials of the Ministry of Religious Affairs in Colombo a few years ago and answered all queries to the fullest satisfaction of the Ministry Officials. There have been no further calls for any more explanations.

    The GDS enjoys the highest confidence of the Sri Lanka Government. of Sri Lanka, the German Embassy in Colombo, and all other relevant authorities for the society’s contribution towards the spread of Buddhism in Germany and other Western countries in the last 55 years (1957 – 2012).

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